<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="yes" ?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>BIS-Programmierung Tipps &amp; Tricks - Die fünf neuesten Artikel:</title>
<description>Fragen zu Windows XP, Novell, Unattended Setup, Programmiersprachen werden hier beantwortet</description>
<link>http://www.bis-programmierung.de/faq</link>	<item>
		<title><![CDATA[Windows 7 bootet nach installation des SP1 nicht (C0000034) ]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
Nachdem das SP1 von Windows 7 sich beim Herunterfahren automatisch durch
die Microsoft Updates Installiert hat startet der Rechner nicht mehr.<br />
Es kommt beim Neustart die Fehlermeldung:<br />
Schwerwiegender Fehler C0000034 bei Datei 284 von irgendwas.<br />
<br />
Auch das Starten im Abgesicherten Modus geht nicht mehr, da er beim Laden einer ...png.sys stehen bleibt.<br />
Die anderen Bootoptionen funktionieren auch nicht. Immer der gleiche Fehler.
</p>
<p>
So kann man den Fehler beheben:<br />
<br />
1. Beim Booten bevor das Windows 7 Logo zu sehen ist immer wieder auf F8
drücken um die Bootoptionen "Computer reparieren" auswählen zu können.<br />
<br />
2. Wenn einem die Reparatur-Optionen angeboten werden wählt man die 
Eingabeaufforderung. Falls die Option nicht angeboten wird, dann von der
Windows 7 DVD booten und nach der Sprachauswahl unten Links auf 
Reparaturoptionen gehen, da soltle die Eingabeaufforderung dann zu sehen
sein.<br />
<br />
3. Nun gibt man "Notepad" ohne die Anführungszeichen ein und bestätigt mit [Enter]<br />
<br />
4. Im Editor wählt man dann Datei &gt; Öffnen, dann als Dateityp alle 
Dateien und öffnet die Datei: "C:\Windows\winsxs\pending.xml"<br />
<br />
5. Als nächstes sucht man nach dem Begriff: .cdf-ms<br />
<br />
6. Den Cursor nach links drückt man nun so lange bis man an die Textstelle &lt;Checkpoint&gt; kommt.<br />
<br />
7. Hier kommentiert man nun diesen Tag aus: &lt;!Checkpoint&gt;<br />
<br />
8. Nachdem man das gespeichert hat schließt man alles wieder und startet
neu. Das Setup vom SP1 sollte nun erfolgreich seine Arbeit erledigen 
und nach einem eventuellen automatischen Neustart dann eine Anmeldung 
zulassen. Man bekommt dann sogar noch einen netten Hinweis, das nun das 
Windows 7 Service Pack 1 erfolgreich installiert ist. 
</p>
<p>
Quelle : <a href="http://www.administrator.de/Windows_7_bootet_nach_installation_des_SP1_nicht_%28C0000034%29.html" title="http://www.administrator.de/Windows_7_bootet_nach_installation_des_SP1_nicht_%28C0000034%29.html">http://www.administrator.de/Windows_7_bootet_nach_installation_des_SP1_nicht_%28C0000034%29.html </a> 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.bis-programmierung.de/faq/content/360381/684/de/windows-7-bootet-nach-installation-des-sp1-nicht-c0000034.html</link>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 10:51:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Windows 7 GodMode]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
Über die Systemsteuerung können viele Funktionen von Windows 7 abgerufen werden. Nur leider fehlt es da ab und zu ein wenig an der Übersicht. Manche Funktionen sind stark verschachtelt. Aber dafür gibt es eine Abhilfe, den sogenannten GodMode Ordner. Wenn Sie ganz normal einen Ordner auf dem Desktop anlegen und in dem Namen <strong>GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}</strong> eingeben, werden Sie in diesem Ordner viele Funktionen finden, wo Sie über die Systemsteuerung nur mit mehreren Klicks hinkommen. <br />
<br />
Statt GodMode können Sie auch einen anderen Namen verwenden. Nur der Punkt und der Inhalt der Klammer müssen erhalten bleiben, damit die versteckte Funktion aufgerufen werden kann.
</p>
<p>
<u><strong>Update:</strong></u><br />
Im Attachment finden Sie eine Registrierungsdatei, die den GodMode in das Kontextmenü des Desktops einfügt. Nach anklicken des Menüpunktes erhalten Sie die gleiche Ansicht, wie mit dem oben beschriebenen Ordner.
</p>
<p>
 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.bis-programmierung.de/faq/content/360382/683/de/windows-7-godmode.html</link>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 19:55:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Firebird embedded Datenbank in eine Setup-Routine packen]]></title>
		<description><![CDATA[<strong>Problem :</strong><br />
In diesem <a href="http://www.delphipraxis.net/topic124513,30.html" target="_blank">Delphi-Praxis Beitrag</a> wurde gefragt,
welche Datenbank man am besten für ein Sharewareprogramm nehmen sollte. Die überwiegende Meinung war Firebird-Embedded.
Der Vorteil von Firebird ist, dass das Programm schnell und einfach umzustellen ist, wenn ein Firebird-Datenbank Server
genutzt werden will. Nun stellte sich die Frage, wie baue ich das in eine Setup-Routine ein.<br />
<br />
<strong>Lösung :</strong><br />
Wie in dieser <a href="http://www.delphipraxis.net/post824627.html#824627" target="_blank">Antwort</a> beschrieben, müssen nur die
folgenden Dateien entweder in das Programm- oder in das Windows/System32-Verzeichnis kopiert werden:<br />
<ul>
	<li>fbclient.dll</li>
	<li>icudt30.dll</li>
	<li>icuin30.dll</li>
	<li>icuuc30.dll</li>
</ul>
Zusätzlich müssen noch die Dateien vom Embedded-Server auf die Festplatte kopiert werden. Eine installationsfreie
Firebird-Embedded Version kann <a href="http://www.firebirdsql.org/index.php?op=files&amp;id=engine_203">hier</a>
heruntergeladen werden.<br />
<br />
Laut dieser <a href="http://www.firebirdsql.org/index.php?id=about-firebird&amp;nosb=1">Seite</a> fallen dazu keine
zusätzlichen Lizenzgebühren an.
]]></description>
		<link>http://www.bis-programmierung.de/faq/content/360378/664/de/firebird-embedded-datenbank-in-eine-setup_routine-packen.html</link>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 15:35:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Installation von Windows 7 über ein USB-Laufwerk]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
Um Windows 7 über ein USB-Laufwerk (USB-Stick oder USB-Festplatte) installieren zu können gibt es zwei Wege. Dazu benötigen Sie ein USB-Massenspeichergerät mit mindestens 4GB Speicherplatz.
</p>
<p>
<u>1. Möglichkeit :</u><br />
Wenn Sie Windows 7 über einen Download-Kauf (im Microsoft Store) erworben haben, könne Sie das kostenlose Tool <a rel="external" href="http://store.microsoft.com/Help/ISO-Tool?err=t2#at2">Windows 7 USB/DVD Download Tool</a> (WUDT) benutzen. Mit diesem Tool können Sie Ihr USB-Massenspeichergerät bootfähig formatieren. Dabei gehen alle Daten auf dem USB-Massenspeichergerät verloren. Nachdem z.B. der USB-Stick bootfähig formatiert ist, wird der Inhalt vom ISO-File auf den USB-Stick kopiert.
</p>
<p>
<u>2. Möglichkeit :</u><br />
Diese Möglichkeit ist für alle, die eine DVD-Version erworben haben. Sie benötigt etwas mehr Aufwand als die erste Möglichkeit, funktioniert aber genau so gut. Auch hier benötigen Sie wieder z.B. einen min. 4GB großen USB-Stick. Auch hier werden wieder alle Daten vom USB-Stick gelöscht.<br />
<br />
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
</p>
<ol>
	<li>Schliessen Sie Ihren USB-Stick an Ihrem Computer an.</li>
	<li>Legen Sie die DVD von Windows 7 in Ihr DVD-Laufwerk. (Sollte die DVD automatisch starten, so brechen Sie den Vorgang ab)<br />
	</li>
	<li>Starten Sie eine Eingabeaufforderung</li>
	<li>Geben Sie nun den folgenden Befehl ein : <strong>diskpart</strong></li>
	<li>Als nächstes geben Sie mit den Befehl <strong>list disk</strong> ein und es erscheint die Liste mit den physikalischen Laufwerken.</li>
	<li>Aus dieser Liste suchen Sie sich Ihren USB-Stick aus und merken Sich die Nummer für den nächsten Schritt.</li>
	<li>Als nächstes geben Sie den Befehl <strong>select disk &lt;USB-Stick Nummer&gt;</strong> ein.</li>
	<li>Mit dem Befehl <strong>clean</strong> löschen Sie den kompletten USB-Stick.</li>
	<li>Erstellen Sie mit dem Befehl <strong>create partition primary</strong> eine primäre Partition auf Ihrem USB-Stick.</li>
	<li>Mit <strong>select partition 1</strong> wählen Sie die Partition aus.</li>
	<li>Mit <strong>active</strong> aktivieren Sie die Partition auf dem USB-Stick.</li>
	<li>Als nächstes Formatieren wir den USB-Stick mit FAT32 mit dem folgenden Befehl: <strong>format fs=fat32</strong>.</li>
	<li>Mit dem Befehl <strong>assign</strong>, weisen Sie alle Aktionen dem USB-Stick zu.</li>
	<li>Mit <strong>exit</strong> beenden Sie das Programm diskpart.</li>
</ol>
Nun wurde der USB-Stick bootfähig gemacht. Als nächstes muss noch der Inhalt der DVD auf Ihren USB-Stick. Dazu benutzen Sie am besten den XCOPY-Befehl :<br />
<br />
<blockquote>
	XCopy &lt;DVD_Laufwerksbuchstabe&gt;:\*.* &lt;USB-Stick-Laufwerksbuchstabe&gt;:\ /s /e /f 
</blockquote>
<br />
<blockquote>
	Beispiel :  XCopy e:\*.* g:\ /s /e /f
</blockquote>
<br />
Wenn der Kopiervorgang fertig ist, können Sie jetzt jeden Rechner mit Windows 7 installieren, der über ein USB-Laufwerk booten kann. Eventuell sind dazu Einstellungen in Ihrem BIOS nötig. Diese entnehmen Sie bitte Ihrem Handbuch.
]]></description>
		<link>http://www.bis-programmierung.de/faq/content/360381/682/de/installation-von-windows-7-ueber-ein-usb_laufwerk.html</link>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 11:25:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Auf einem OES2 Server über die Linux-Konsole Rechte für den Apache-Webserver vergeben]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
Auf einem Novell OES2 Server ist ein vollständiger Apache 2 Server installiert. Dieser kann auch für eigene Webseiten genutzt werden. Damit die Webseiten in einem Verzeichnis auf einem NSS-Volume liegen können, braucht dieses Verzeichnis gesonderte Rechte. Dazu wechseln Sie in die Linux-Konsole und geben den folgenden Befehl ein :
</p>
<p>
<strong>rights -f &lt;kompletter Verzeichnispfad/Datei&gt; -r rwfcem trustee wwwrun.&lt;context&gt;.&lt;treename&gt;</strong>
</p>
<p>
Mit dem Parameter <strong>-f</strong> gefolgt vom Pfad zur Datei oder dem Verzeichnis wird angeben, wer neue Rechte erhalten soll. Als Nächstes müssen wir noch die Rechtemaske vergeben (Schreiben, Lesen etc.). Der Parameter <strong>trustee</strong> fügt die Rechte hinzu oder modifiziert diese. Zum Schluss muss noch der Full-Context vom User angegeben werden, der die Rechte erhalten soll.
</p>
<p>
Eine komplette Hilfe-Übersicht zu Befehl <u>rights</u> erhalten Sie mit <u>rights --help</u>. 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.bis-programmierung.de/faq/content/286511/681/de/auf-einem-oes2-server-ueber-die-linux_konsole-rechte-fuer-den-apache_webserver-vergeben.html</link>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:42:00 GMT</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss>
